<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="yes"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><title>Homelab on geek.ch Blog</title><link>https://blog.geek.ch/tags/homelab/</link><description>Recent content in Homelab on geek.ch Blog</description><generator>Hugo</generator><language>de-CH</language><lastBuildDate>Thu, 22 Oct 2026 12:00:00 +0200</lastBuildDate><atom:link href="https://blog.geek.ch/tags/homelab/index.xml" rel="self" type="application/rss+xml"/><item><title>Ein Killswitch für das ganze Homelab</title><link>https://blog.geek.ch/2026/killswitch/</link><pubDate>Thu, 22 Oct 2026 12:00:00 +0200</pubDate><guid>https://blog.geek.ch/2026/killswitch/</guid><description>&lt;p&gt;Bei &lt;a href="https://blog.geek.ch/2026/php2shell/"&gt;PHP2Shell&lt;/a&gt; war die Frage nicht, &lt;em&gt;ob&lt;/em&gt; wir die PHP-Websites vom Netz&#10;nehmen, sondern &lt;em&gt;wie schnell&lt;/em&gt;. Ohne vorbereiteten Mechanismus heisst das: jeden betroffenen Dienst einzeln anfassen,&#10;Router umschreiben, deployen, hoffen, dass keiner vergessen ging. Genau das wollen wir im&#10;Ernstfall nicht mehr tun. Entstanden ist ein Killswitch: ein Schalter pro Gruppe von Diensten, der&#10;sie für Besucher von aussen sperrt und intern alles weiterlaufen lässt.&lt;/p&gt;&#10;&lt;h2 id="die-idee-gruppen-statt-einzeldienste"&gt;Die Idee: Gruppen statt Einzeldienste&lt;/h2&gt;&#10;&lt;p&gt;Eine Sicherheitslücke trifft selten einen einzelnen Dienst. Sie trifft eine &lt;strong&gt;Laufzeit&lt;/strong&gt; (PHP,&#10;Java, Node.js …), ein &lt;strong&gt;Produkt&lt;/strong&gt; (WordPress mit seinen Plugins) oder, im schlimmsten Fall,&#10;&lt;strong&gt;alles&lt;/strong&gt;, etwa bei einer Lücke im Reverse Proxy selbst. Also bekommt jeder Dienst einmalig und&#10;dauerhaft die Gruppen, zu denen er gehört:&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>